Veröffentlicht von admin | in Ernährung | am 15-07-2011
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Wenn es heißt: „Essen ist fertig!“, dann kommen alle Familienmitglieder herbei und freuen sich über die leckere Speise, die Mutti gekocht hat.
Was Speis und Trank betrifft, gibt es unendlich viele Rezepte. Beliebt ist dabei auch ausländisches Essen. Da gibt es den Italiener um die Ecke oder den Inder gleich nebenan. Jedes Land hat seine eigene Art das Essen zuzubereiten und auch die passenden Gewürze. Oft wird versucht, diese Kost zu Hause am eigenen Herd zu kochen, doch egal was man macht, es schmeckt nicht so gut wie das Original.

Aber nicht nur die Gewürze spielen dabei eine Rolle, sondern auch die Zubereitung. So wird das Eine oder andere Gericht in einem Wok zubereitet. Das geschnittene Gemüse wird durch diese spezielle Pfanne rasch heiß und bleibt trotzdem knackig und wegen der hohen Seiten kann nichts hinausfallen. Die Asiaten nutzen vorwiegend diese Methode, um ihre Speisen herzurichten. Die Woks werden auf dem dazugehörigen Wokherde gestellt und dort wird gekocht.
Wer gerne im Freien grillen möchte, doch sich den Schmutz von Holzkohle nicht antun möchte, geschweige denn von der langen Wartezeit, bis der Grill endlich heiß und einsatzbereit ist, der ist mit einem der Burny Grillgeräte auf der sicheren Seite. Außerdem muss man sich keinen Grillplatz suchen, der einen Elektroanschluss in der Nähe hat. Die zu verwendende Gasflasche kann man bequem im Gerät verstauen, wo sich auch der Gasanschluss befindet, der auf und zu gedreht werden kann. Möglich sind auf jeden Fall 5 kg Flaschen, jedoch können 11 kg Flaschen außen an den dafür vorgesehenen Griff befestigt werden.
Wie auf jeden Grill kann man nach Belieben Bratwurst oder Fleisch zubereiten, doch durch geschlossenen Garraum ist es auch möglich, ganze Braten zu brutzeln. Durch die speziellen Funktionen gleicht dieser einem Backofen und das Fett läuft bequem ab, anders als bei Holzkohle, die in der Situation ein Feuer verursacht und das Gericht verbrennt. Natürlich sind die Bleche ganz einfach zu reinigen, da man sie sehr leicht herausnehmen kann.
Bildquelle: webphotographeer – iStockphoto.com
Veröffentlicht von admin | in Ernährung | am 03-03-2011
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Der Einfluss, den eine gesunde Ernährung auf das Wohlbefinden von Körper und Seele besitzt, ist wahrscheinlich den meisten Menschen bewusst. Vor allem Kinder sind auf eine ausgewogene Ernährung angewiesen, um gut durch den Tag zu kommen. Deshalb ist es wichtig, den Tag schon mit einem leckeren und vor allem gesunden Frühstück zu beginnen. Dieses steigert die Leistungsfähigkeit in der Schule und sorgt dafür, dass Kinder genug Energie besitzen, um sich auf alle Übungen und Aufgaben konzentrieren zu können. Denn dafür benötigen sie fast schon mehr Energie als für das Toben und Spielen in der Pause.

Gut in der Schule mit dem richtigen Pausenbrot
Gute Leistungen sind nicht nur eine Frage der Intelligenz. Wichtig ist auch eine optimale Versorgung des Gehirns mit den richtigen Nährstoffen. Ein Frühstück allein reicht aber nicht aus, um fit und gestärkt für den gesamten Schultag zu sein. Ein Pausenbrot kann hier aushelfen.
Aber wie sieht es aus, das „richtige“ Pausenbrot? Und was können Sie tun, damit es nicht einfach in der Brotdose bleibt? Am besten ist es, den Nachwuchs bei der Gestaltung des Speiseplans ein wenig mithelfen zu lassen. So wissen Sie gleich, was bei Ihrem Kind beliebt ist und was eher nicht so gut ankommt. Zwingen Sie Ihrem Kind außerdem kein Essen auf, das ihm nicht schmeckt, da dieses vielleicht sogar im Schulmülleimer landet. Gehen Sie Kompromisse ein, so kommen Sie auch zum Ziel.
Diese Zutaten machen das Pausenbrot gesund und ausgewogen
Das gesündeste Brot ist bekanntlich das Vollkornbrot. Es enthält viele Vitamine und Nährstoffe, die Kinder gerade in der Schule gut gebrauchen können. Kann sich Ihr Kind absolut nicht damit anfreunden, können Sie auch auf Mischbrot oder Brot aus Sonnenblumenkernen zurückgreifen. Als Aufschnitt eignen sich fettarme Käse- und Wurstsorten am besten, da sie leicht verdaulich sind und nicht so schwer im Magen liegen. Dünne Streifen von verschiedenen Gemüsesorten zwischen den Brotscheiben sehen nicht nur appetitlich aus, sondern peppen jedes Pausenbrot noch einmal zusätzlich auf. Auch Obst darf natürlich nicht in der Brotbox fehlen. Egal ob Äpfel, Birnen oder Bananen: Hauptsache es sind viele Vitamine im Obst enthalten. Kleiner Tipp: Obst kommt bei Kindern auch in einem Becher Naturjoghurt oder Magerquark, versüßt mit einer Prise Zimt, super an. So steht auch dem Lösen der nächsten Matheaufgabe nichts mehr im Wege.
Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de